Dörrle - Uriges Jerky vom Hinterwäldler Rind

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Schlagwörter gesunde Knabbereien

 
Produktbeschreibung

Dörrle ist ein Dörrfleisch aus dem Schwarzwald vom Hinterwälder Rind. Ein leckerer Snack für Sportler und für Genießer gleichermaßen. Hier haben wir einen Bericht zum Jerky gefunden.

Das Jerky

Es gibt unterschiedliche Arten von Jerky. Manche sind weicher und saftiger, andere trockener und härter. Dörrle gehören zur letzen Kategorie. Das Jerky ist gut getrocknet und entfaltet mit dem Kauen seinen feinen, milden und sehr natürlichen Geschmack. Es handelt sich um ein uriges und rustikales Jerky, das bei 25°C getrocknet wird.

Das Dörrfleisch wird mit Salz, Gewürzen und Essig hergestellt. Sonst nichts. Wer schon Mal auf die Zutatenliste eines Jerkys geblickt hat weiß, dass das eine Seltenheit ist. Üblicherweise werden Geschmacksverstärker und andere Zutaten verwendet, um eine mindere Qualität zu überdecken. Das ist hier nicht erforderlich. Handwerkliche Qualität und hochwertige Zutaten sorgen dafür.

Das Salz ist Luisenhaller Tiefensalz aus Europas einziger noch existierender Pfannensaline. Dort wird Salz noch wie vor 150 Jahren produziert. Das Salz ist eine kulinarische Besonderheit: rein, unverfälscht und frei von jeglichen chemischen Zusätzen wie Rieselmittel, wie sie in herkömmlichen Salzen aus dem Supermarkt zu finden sind.

Das Hinterwälder Rind

Das Hinterwälder Rind ist eine sehr alte und geschützte Rasse, die im Südschwarzwald gehalten wird. Es entwickelte sich aus dem Keltenrind. Diesem verdankt es seinen Status als "Araber der Rinderrassen". Das Hinterwälder Rind ist die kleinste mitteleuropäische Rinderrasse mit einer Schulterhöhe von ca. 120 cm.

Aufgrund seiner Robustheit, Trittfestigkeit, Genügsamkeit und Wendigkeit ist das Hinterwälder ein wichtiger Landschaftspfleger in den steilen Hanglagen und tiefgründigen, feuchten Hochflächen des südlichen Hochschwarzwaldes. Das Hinterwälder Rind war maßgeblich für die Entstehung der Schwarzwälder Allmendweiden mit ihren Weidebuchenbeständen und erhält diese heute.

Das Hinterwälder weidet artgerecht und ist somit grasgefüttert und paleo. Den Winter über wird das Rind im Stall gehalten, aber auch dort nur mit Heu gefüttert.

Das Fleisch ist gemäß der Bundesanstalt für Fleischforschung in Kulmbach feinfaserig marmoriert sowie besonders zart, saftig und schmackhaft.

Die Zeitschrift DER FEINSCHMECKER setzte das Fleisch des Hinterwälder Rinds bei einem Vergleichstest auf den ersten Rang und beschrieb es als fein, butterzart und aromatisch.

Das Hinterwälder Rind wurde 2006 von Slow Food in die Arche des Geschmacks aufgenommen. Denn getreu dem Motto "Schützen durch nützen" trägt dieses Jerky dazu bei, Biodiversität, handwerkliche Qualität und die Kulturlandschaft des Schwarzwaldes zu erhalten. Darüber freuen wir uns sehr.

Auf einen Blick

  • Rohkost - bei 25°C getrocknet
  • Ohne Geschmacksverstärker & ohne Zucker
  • Aus 25 kg Frischfleisch wird ca. 8 kg Jerky
  • Zutaten: Rindfleisch (Hinterwälder Rind), Apfelessig, Luisenhaller Tiefensalz, weisser und schwarzer Pfeffer, Koriander, Kümmel, Nelken
  • Nährwert pro 100 g: 308 kcal, Eiweiß 66,8 g, Fett 4,1 g, Kohlenhydrate 1 g
  • Lagerung: Trocken - nicht im Kühlschrank
  • Geschmack: Ein trockenes, härteres, sehr natürlich und mild schmeckendes Jerky, das seinen Geschmack beim Kauen entfaltet - ein Genuss!

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