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Vitalpilz: Raupenpilz-Kapseln aus Österreich mit universitärer Forschung
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| Artikelnummer | |
| Hersteller | Tyroler Glückspilze |
| EAN | |
| Versandgewicht | |
| Land | Österreich |
Raupenpilz (Cordyceps sinensis) Nahrungsergänzungsmittel in Bio Qualität.
† Empfohlene Tagesdosis nicht festgelegt.
Die angegebene empfohlene Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel stellen keinen Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung dar. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Nicht während der Schwangerschaft oder Stillzeit einnehmen.
Trocken und kühl lagern.
Das Cordyceps sinensis-Pilzpulver enthält alle Inhaltsstoffe des Cordyceps sinensis (Raupenpilz) in der natürlichen Zusammensetzung.
Die Cordyceps sinensis-Pilze werden nach der Ernte schonend getrocknet (bei unter 35°C) und danach ultrafein vermahlen. In der Fachsprache nennt man diese Vermahltechnik auch "Shellbroken-Verfahren".
Dies bedeutet, dass beim Vermahlen der Pilze die Zellwände aufgebrochen werden. Dies ist notwendig, da Pilze sehr harte Zellwände haben, diese bestehen aus Chitin, das vom menschlichen Körper nicht verarbeitet werden kann. Deshalb ist diese Shellbroken-Vermahlung wichtig, damit der Körper die Inhaltsstoffe des Pilzes aufnehmen kann.
Wissenschaftler unserer Zeit haben seine Inhaltsstoffe analysiert und zahlreiche Wirkungen bestätigt. Der Raupenpilz enthält neben Vitaminen und Spurenelementen essenzielle Aminosäuren sowie hochwertige Polysaccharide.
Außerdem machen Inhaltsstoffe wie Cordycepin, Ophicordin und Galactomannan diesen Pilz so ungeheuer interessant. Auch Sportler nutzen sie, da sie als Doping-Mittel nicht verboten sind. Sportler im asiatischen Kulturraum verwenden Cordyceps seit Langem zur Energie- und Ausdauersteigerung.
Im Jahr 1993 wurden bei den chinesischen Staatsmeisterschaften in Peking fünf Weltrekorde in Laufsportarten vom selben Team gebrochen. Ma Junren, der Trainer dieses Teams, verriet auf Nachfrage von Reportern, dass seine Athletinnen ihre Kraft und Ausdauer dem Cordyceps-Pilz verdankten.
Für den Menschen interessante Wirkungen dieser Pilze sind in chinesischen Kräuterbüchern dokumentiert, die bis zu 2.000 Jahre alt sind. Cordyceps-Arten, allen voran C. sinensis und C. militaris, sollen der Stärkung der Lebensenergie "Qi" dienen.
Das genetische Profil unseres Cordyceps entspricht genau dem des wildwachsenden und wird unter Bedingungen gezüchtet, die er auch an seinen natürlichen Standorten vorfindet.
Verbreitung und Habitat in der Natur: Er wächst ausschließlich auf Raupen der Gattung Thitarodes in den Hochebenen von Tibet zwischen 3.000 und 5.000 m.
Geeignetes Substrat: Getrocknete Seidenraupen
Taxonomie
Klasse: Sordariomycetes
Unterklasse: Hypocreomycetidae
Ordnung: Krustenkugelpilzartige (Hypocreales)
Familie: Ophiocordycipitaceae
Gattung: Ophiocordyceps